Betrieb

  • Auf zu neuen Herausforderungen!

    Unsere eigene Wiegstation mit Gebäude wird fertig gestellt und in Betrieb genommen, ein neues Auftragsabwicklungs- und Finanzsystem gehen in Betrieb und das Verwaltungsgebäude wird modernisiert.
  • ... und Ausbau

    Die neue Hammerhalle und der Ausstellungsraum werden in Betrieb genommen.
  • Modernisierung ...

    Die 1.000-Tonnen ölhydraulische Unterflurpresse wird mit CNC-Steuerung und neuer Hydraulik modernisiert.
  • Innovationsstark in die Zukunft

    Wachstum und Modernisierung kennzeichnen das neue Jahrtausend: Die neue, auf das Dreifache erweiterte Vergüterei (2. Bauabschnitt) wird am 9. Mai 2008 mit dem 1. Ammerjazz-Konzert eingeweiht. Von Öl wird auf Polymerhärtung umgestellt und eine neue CNC gesteuerte Brennanlage mit Doppelwassertischen angeschafft.
  • Innovationsstark in die Zukunft

    Weitere Glühöfen werden erworben sowie eine neue CNC-Drehmaschine für Teile bis 6 m Länge, die Pressensteuerung wird erneuert und die Produktion deutlich gesteigert.
  • Innovationsstark in die Zukunft

    Kauf eines weiteren Schmiedesteckofens für den 3-Schichtbetrieb an der 1000-t-Presse.
  • Innovationsstark in die Zukunft

    Dipl.-Ing. Reinhard Schmidt tritt als Geschäftsführer in das Unternehmen ein, die Fräsbearbeitung wird in die neu gegründete TurboMech GmbH & Co.KG ausgelagert.
  • Innovationsstark in die Zukunft

    Anschaffung eines weiteren Härteofens gleicher Bauart, jedoch mit Wärmerückgewinnung.
  • Innovationsstark in die Zukunft

    Bau und Inbetriebnahme der neuen Vergüterei (1. Abschnitt) ausgerichtet auf größere Stückgewichte angepasst an die Leistungen der Presse. Zunächst ein Härte- und Anlassofen und zwei Abschreckbecken.
  • Umstrukturieren zum Durchstarten

    Die GmbH wird zur Stahlwerk Augustfehn Schmiede GmbH & Co. KG. Kommanditist ist die Stahlwerk Augustfehn GmbH, Komplementär die Stahlwerk Augustfehn Beteiligungs GmbH. Der Unterstützungsverein wird aufgelöst, laufende Ansprüche auf Barabfindung umgestellt, alle Rentnerinnen und Rentner werden abgefunden.
  • Ein Jubeljahr

    Zum 125-jährigen Jubiläum wird die neue Sägehalle mit einer Ausstellung örtlicher Künstler eingeweiht. Es sprechen der Staatssekretär im niedersächsischen Wirtschaftsministerium Dr. Alfred Tacke, der Präsidenten der IHK Oldenburg Dieter Schlecht und der Vorstandsvorsitzende der Lausitzer Braunkohlen AG Dr. Dieter Schwirten, der auch die denkmalgeschützte, zuvor von ehemaligen Mitarbeitern und Studenten überholte Dampfmaschine letztmals unter Dampf setzt, bevor endgültig auf Pressluft umgestellt wird. Die Büchsenfertigung wird in die neu gegründete Friesische Verschleißtechnik GmbH ausgelagert.
  • Endspurt 20. Jahrhundert

    Bau einer neuen Sägehalle (1996). Mit dem ersten 3D-CAD-System (von Unigraphics) in Norddeutschland wird die Konstruktion, vor allem im Baggereimerbau und bei anderen Komplettleistungen, wesentlich verstärkt. Die Vergüterei erhält einen weiteren Anlassofen mit umwälzbarer Ofenatmosphäre, um die Anlasstemperaturen auch im unteren Temperaturbereich genau einzuhalten (1995). Auch ein weiterer Schmiedekammerofen kommt hinzu(1993). Zum 120-jährigen festlichen Betriebsjubiläum wird 1992 ein neues Presswerk in Betrieb genommen.
  • Aufbruch in die Unabhängigkeit

    Im Rahmen eines Management Buy-outs übernimmt Peter Finkernagel mit seiner Familie von der Krupp Industrietechnik alle Gesellschaftsanteile. Der Aufsichtsrat wird aufgelöst. Eine grundlegende Erneuerung des Werkes beginnt: Eine 650-t-Ölhydraulik-Presse mit verfahrbarem Plunger ersetzt die Wasserpresse von 1914. Die konventionell arbeitende mechanische Werkstatt wird auf CNC-Technik umgestellt (1989/1990), die Hammerschmiede generalüberholt (1989). Die alte Büchsenschmiede wird in die Bolzenschmiede (1990/1991)verlagert, an ihre Stelle tritt eine neue Freiformschmiede mit einer 10 Mn ölhydraulischen Unterflurpresse, deren Fundamente 9 m tief in das Grundwasser ragen.
  • Gute Zeiten, schlechte Zeiten

    Mit 17,3 Mio. DM (8,8 Mio. €) erzielt die Gesellschaft 1976 ihren Rekordumsatz. Davon erhält die Muttergesellschaft 811.000 DM als Gewinn, ferner jährlich eine Konzernzulage von 300.000 DM. In den Folgejahren bis 1987 geht der Umsatz kontinuierlich auf 10,7 Mio. DM zurück. Erhebliche Teile des Grundbesitzes werden veräußert. 1981–86 ist Manfred Bitterling technischer Geschäftsführer; 1987 wird Dipl.-Ing. Peter Finkernagel Alleingeschäftsführer; Dr. Hans-Karl Roedel scheidet aus.
  • Im Zeichen der Ringe

    Die Krupp-Industrietechnik übernimmt mit der Maschinenfabrik Buckau-Grevenbroich auch die Stahlwerk Augustfehn AG, wandelt die AG wieder in eine GmbH um und schließt einen Beherrschungsvertrag ab. In den Folgejahren unterbleiben nennenswerte Investitionen.
  • Frische Impulse

    Dipl.- Ingenieur Werner Haring, zuvor Schmiedechef bei den Deutschen Edelstahlwerken Krefeld, wird neuer technischer Vorstand.
  • Konsolidierung

    Dr. Hans Karl Roedel (Sohn von Johannes Roedel) und Hans Wittig Haller werden kaufmännischer und technischer Vorstand. Haller rundet die technische Ausbauphase der Dampfhammerschmiede mit einem neuen 50 Zentner Brückenhammer und einem frei fahrbaren Manipulator (Glama) mit bis zu 1,5 t Tragkraft ab.
  • Wiederaufbau

    1954 kommt aus dem Hagener Raum Hans Wittig Haller, ein ausgewiesener Schmiedefachmann. Er veranlasst weitere maßgebliche Investitionen und technische Verbesserungen, die den qualitativen Ruf des Unternehmens festigen. Die Anteile liegen 1948 bei der Maschinenfabrik Buckau in Grevenbroich, die zur Neusser Wehrhahn-Gruppe gehört. Direktor wird der Magdeburger Johannes Roedel. Ein umfangreiches Investitionsprogramm führt zum Wiederaufbau mit grundlegender technischer Erneuerung. Neu gebaut werden: eine mechanische Werkstatt, die Bolzenschmiede, der Eimerbau und die Hammerschmiede. Der Vertrieb läuft seit 1948 fast ausschließlich über die Wegusta GmbH Düsseldorf.
  • Stahlwerk Augustfehn AG

    Bei der Rückwandlung zur AG gehen sämtliche Aktien an die Buckau-Wolf AG in Magdeburg. Den Vorstand übernimmt Direktor Paul Alfred Müller, Ludwig Kellner bleibt bis 1941 Aufsichtsratsvorsitzender.
  • Stahlwerk Augustfehn AG

    Am 7.9.1903 Eintrag als KG im Handelsregister Oldenburg. Bis zum ersten Weltkrieg wird weiter kräftig investiert.
  • Stahlwerk Augustfehn AG

    Die AG wird zur GmbH. Geschäftsführer Ludwig Kellner baut die Hammerschmiede groß aus. Produktionsschwerpunkt sind Verschleißteile für Zementmühlen und Bagger (Bolzen, Büchsen und Baggereimer).
  • Stahlwerk Augustfehn AG

    Der Aufsichtsrat konstituiert sich am 20.12.1884. Es wird kräftig investiert, rund 80 Mitarbeiter arbeiten im Werk.
  • Schultze, Fimmen & Co.

    August Schultze und Johannes Fimmen gründen am Augustfehnkanal ein Tiegelstahlwerk.

Schmieden aus Leidenschaft – seit 140 Jahren

Das Stahlwerk Augustfehn wurde 1883 als Tiegelstahlwerk Schultze, Fimmen & Co. gegründet und 1889 in die Stahlwerk Augustfehn AG umgewandelt. Seit dieser Zeit und durch eine wechselvolle Geschichte voller Höhen und Tiefen beliefern wir unsere Kunden mit geschmiedeten Qualitätsprodukten erster Güte – weil hier schon immer hier moderne Anlagen und Produktionsverfahren mit traditioneller, solider Handarbeit verbunden werden. So wachsen gute Beziehungen zu Kunden und Lieferanten und damit produktive Marktpartnerschaften. Denn Schmiedeteile behaupten sich erfolgreich im Technologiewettbewerb. Ihre überragenden Eigenschaften hinsichtlich Festigkeit, Zuverlässigkeit und Flexibilität sind unseren Kunden aus Automobil-, Maschinen- und Anlagenbau sowie der Recycling-Industrie ausreichend bekannt. Diese überragenden Werkstoffeigenschaften von Schmiedeteilen sind der Trumpf, den es gilt, in den Entwicklungsprozess einzubringen. Und damit sind Sie bei uns genau richtig – im Stahlwerk Augustfehn, das sich seit über 140 Jahren dem Schmiedehandwerk verschrieben hat und sich immer neuen Herausforderungen erfolgreich stellt. Probieren Sie es aus!